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Was sind die Kosten für die Aufnahme eines Hypothekendarlehens in Spanien?
Die Aufnahme eines Hypothekendarlehens in Spanien umfasst mehrere Kosten: 1) Bewertungsgebühr (tasación) — 300-600 €, im Voraus an den von der Bank genehmigten Gutachter zu zahlen. 2) Bearbeitungsgebühr — einige Banken berechnen 0,5-1% des Darlehensbetrags, obwohl viele dies reduziert oder abgeschafft haben. 3) AJD-Stempelsteuer — seit 2018 zahlt die Bank die AJD auf Hypotheken, nicht der Käufer. 4) Notarkosten für die Hypothekenurkunde — ebenfalls jetzt von der Bank bezahlt. 5) Eintragung der Hypothek im Grundbuch — von der Bank bezahlt. 6) Gestoría-Gebühren — typischerweise 300-500 € für die Bearbeitung. 7) Hypothekenmaklergebühr — bei Nutzung eines Maklers typischerweise 0,5-1% des Darlehensbetrags oder eine feste Gebühr. 8) Gebäudeversicherung — von der Bank gefordert, die mindestens den Wiederaufbauwert abdeckt. 9) Lebensversicherung — einige Banken verlangen oder incentivieren stark eine Lebensversicherung als Bedingung für bessere Konditionen.
Die Gesamtkosten für die Hypothek betragen typischerweise 1.000-3.000 € zuzüglich etwaiger Maklergebühren.
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